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 30 Schülerinnen des Kunstkurses der Klassen 10 haben sich in einem Projekt an Fresken- und Glasmalerei herangewagt. Geleitet wird der Kurs von den Lehrerinnen Frau Mesmann und Frau Opolony. Mit Unterstützung der Mitarbeiter der Dombauhütte wurde zunächst der Putz in Metallrahmen verteilt und glatt gestrichen. Damit der Purz nicht austrocknete wurde er während der Malphase immer wieder feucht gehalten und in Folie eingepackt. Und was die Schülerinnen in den verbleibenden 2 Monaten herstellen kann sich wirklich sehen lassen. Und bis Ende April sind die Werke im städtischen Museum Xanten (DreiGiebelHaus) ausgestellt. Anschließend werden sie für einige Monate an einer Außenseite des Doms befestigt. Johannes Schubert, Leiter der Dombauhütte, versicherte, dass die Fresken sogar witterungsbeständig sind.

 In Kooperation mit der Dombauhütte und dem Kunstverein Xanten (KUX) war am Freitag, 31. März  die Ausstellungseröffnung.

Frau Mesmann und drei Schülerinnen erläuterten den Werdegang dieses Kunstprojektes.

Interessiert lauschten die zahlreichen Gästen den Ausführungen.

Schulleiter Lemkens bedankte sich bei dem Kunstkurs, die mit ihren hervorragenden Arbeiten einen tollen Beitrag zum Schuljubiläum bieten.Er überreichte den beiden Lehrerinnen einen Blumenstraußund die teilnehmenden Schülerinnen lud er zu einem Eis in der nächsten Woche ein.

Die beiden hier dargebotenen Glasbilder haben sich mit der Arche Noah befasst. Auf oberen Bild sind im endlosen Meer drei Rettungswesten zu erkennen. Auch auf dem zweiten Bild befinden sich auf dem Schiff Rettungswesten. Beide Schülerinnen wollen mit ihren Werken auf die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer hinweisen.

Auch die vielen Fresken zeigen von oben: Der Mensch und das Meer (Thema der Ausstellung), die Sintflut, die Taufe Jesu im Jordan, die Arche Noah und den Durchzug durch das rote Meer.