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Geleitet wurde das Projekt von der Kunstlehrerin Regine Angenendt und begleitet von den Künstlern Iris Jurhan und Michael Blaszczyk. Die Schülerinnen haben den literarischen Text auf ihre Art visualisiert. "Den Mädchen war schnell bewusst, dass das Buch vielfältige Darstellungmöglichkeiten bietet. Irgendwann fingen sie an, damit zu spielen und sich künstlerisch frei zu machen", sagt Frau Angenendt. Die Galerie Drei Giebel Haus zeigt nun bis zum 25. August die Werke der jungen Künstlerinnen, die zum Teil auch erworben werden können.

Frau Angenendt im Spiegel eines der zahlreichen Werke.

Fast schon surrealistisch wirkt dieses Bild von Frederike Möllers.

Herr Lemkens im Gespräch mit der Projektleiterin Regine Angenendt.

Wir gratulieren den jungen Künstlerinnen und den Organisatoren zu dieser sehenswerten Ausstellung.