Der Dom

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Schon aus der Ferne sieht man die Türme vom St. Viktors Dom in Xanten. Vor 750 Jahren begann man mit dem Bau dieses gotischen Domes. Begonnen hat aber alles vor 1800 Jahren als noch die Römer am Niederrhein waren. Die römischen Soldaten Viktor und seine Gefährten war Christen geworden und aus diesem Grunde wurden sie getötet und hier beerdigt. Über den Gräbern baute man immer größere Kirchen. Im zweiten Weltkrieg wurde der Dom zerstört, aber er wurde wieder aufgebaut und er erstrahlt in alter Pracht.

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Kriemhildmühle Xanten

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In unserem Projekt "Irgendwo in Xanten- Erstellen eines digitalen Stadtführers" haben wir die historische Kriemhildmühle bearbeitet.

Die Kriemhildmühle wurde im 14. Jahrhundert erbaut und wurde als Nachtwächterturm, Gartenhaus und Getreidemühle genutzt. Seit 1992 wird in der Mühle wieder täglich Brot gebacken und auf regionalen Wochenmärkten sowie im eigenen Hofladen verkauft. Ebenso kann man dort weitere Bio- Produkte wie Müsli, Obst und Gemüse oder Säfte erwerben.

Die Kriemhildmühle hat täglich geöffnet und ist immer einen Besuch wert.

                 

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Der Obelisk

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Was Paris und Rom haben, hat Xanten auch: einen Obelisken. In Xanten steht dieser Obelisk auf dem Domplatz

Die Inschrift des Obelisken lautet:

Hier liegt begraben Cornelius de Pauw. Geboren in Amsterdam am 12. August 1739.

Er war Schriftsteller und verfasste Bücher über das alte Ägypten, berichtet von Chinesen,  Griechen und Amerikanern. Er war besonders großer Fan von Ägypten. Am 5. Juli 1799 verstarb der Historiker in  Xanten. Kaiser Napoleon verlieh ihm posthum die Ehrenbürgerschaft. Die Stadt Xanten ließ ihm zu Ehren diesen Obelisken errichten.

 

                                                  
 

Inschrift auf dem Obelisken        Der Obelisk        

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