Marienschule trauert um Christel Goebel

Drucken

 

Am 1. Juli 1977 trat Christel Goebel in den Dienst der Marienschule und prägte ihr Gesicht und Generationen von Schülerinnen. Durch ihre engagierte Tätigkeit im Sekretariat an der Klever Straße war Frau Goebel bis zum 30.09.2003 Visitenkarte der privaten Mädchenrealschule. Ob Ansprechpartnerin für besorgte Eltern oder fröhliche Schülerinnen, rechte Hand von ihren Rektoren Herrn Roosen und Herrn Peil, eine sichere Auskunft in Fragen der Schulverwaltung, Pflaster, Kopien, tröstende Worte - Frau Goebel war verlässliche und geschätzte Kraft in der Marienschule. Sie war mit verantwortlich für die Gründung des Fördervereins der Mädchenrealschule, der dem Erziehungs- und Bildungsauftrag vielfältige Möglichkeiten eröffnete und so die erfolgreiche pädagogische Arbeit im Hintergrund stützte.

Frau Goebel mit Schülerinnen bei ihrer Verabschiedung 2011 von der Übermittagsbetreuung

 

Nach ihrem aktiven Dienst engagierte sie sich weiter in der Übermittagbetreuung und unterstützte unsere Jüngsten bei der Erledigung von Hausaufgaben und war mit Rat und Tat eine Ansprechpartnerin am Nachmittag. Bis 2011 (!) war sie im „Team von 13plus“. Stets fühlte Frau Goebel sich dem Kollegium, der Schule und gerade den Mädchen verbunden, auch nach dem endgültigen Weggang von der MSX. Bis zu ihrem plötzlichen Tod zeichnete Christel Goebel sich als aktive Sportlerin, gewitzte Bridge- und leidenschaftliche Doppelkopf-Spielerin aus.

Die Schulgemeinschaft der Marienschule wird ihr ein ehrendes Andenken bewahren und sich gerne an eine geschätzte Kollegin erinnern.